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Welche Wege in die IT öffnet mir das Fachabitur?
Kurz beantwortet
Das Fachabitur (Fachhochschulreife) berechtigt laut Kultusministerkonferenz zum Studium an jeder Fachhochschule in Deutschland, also auch zu Informatik. Der zweite Weg ist die dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker, die sich mit Fachabitur um bis zu 12 Monate verkürzen lässt. Drittens führt eine geförderte Umschulung in höchstens 2 Jahren zum selben Berufsabschluss, ein Bootcamp dagegen zu keinem staatlich anerkannten.
- Wege in die IT mit Fachabitur
- 3Fachhochschulstudium, Ausbildung zum Fachinformatiker, Umschulung oder Weiterbildung
- Ausbildung Fachinformatiker
- 3 Jahre4 Fachrichtungen, Verordnung vom 28. Februar 2020
- Verkürzung mit Fachabitur
- bis zu 12 MonateEmpfehlung des BIBB-Hauptausschusses vom 10. Juni 2021
- Prüfung ohne Ausbildung
- nach 4,5 Jahren im Berufdas Eineinhalbfache der Ausbildungsdauer, Paragraf 45 BBiG
- Median in Informatik- und IKT-Berufen
- 5.907 Eurobrutto im Monat, Vollzeit, 31. Dezember 2024, Bundesagentur für Arbeit
Das Fachabitur öffnet Informatik an jeder Fachhochschule
Das Fachabitur (Fachhochschulreife) ist nach der Beschreibung der Kultusministerkonferenz (KMK) ein Schulabschluss, der zum Studium an jeder Fachhochschule in Deutschland berechtigt. Damit können Sie sich auch für Informatik und verwandte Fächer wie Wirtschaftsinformatik bewerben. Ob eine Universität Bewerber mit Fachabitur zulässt, regelt dagegen das Hochschulrecht des Landes, und verbindlich beantwortet das die Studienberatung der jeweiligen Hochschule.
Das Fachabitur besteht in der Regel aus einem schulischen und einem praktischen Teil. Einen typischen Weg bietet die Fachoberschule, eine zweijährige Schule mit Praxisjahr im Betrieb, etwa in der Fachrichtung Technik oder Wirtschaft und Verwaltung. Wer bereits einen einschlägigen Berufsabschluss hat, steigt nach den Angaben der KMK direkt in das zweite Schuljahr ein. Ein Bachelor in Informatik dauert danach in Vollzeit nach der Musterrechtsverordnung der KMK 6, 7 oder 8 Semester.
- Im Vollzeitstudium studieren Sie ohne festen Arbeitgeber und schließen mit einem Bachelor ab.
- Im dualen Studium lernen Sie abwechselnd an der Hochschule und in einem Unternehmen, und die Bedingungen regelt Ihr Vertrag mit dem Unternehmen.
- Im berufsbegleitenden Studium arbeiten Sie weiter und studieren in Teilzeit, abends oder am Wochenende.
- Im Fernstudium lernen Sie überwiegend von zu Hause, an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen.
Die Ausbildung zum Fachinformatiker dauert 3 Jahre, mit Fachabitur bis zu 12 Monate weniger
Fachinformatikerin und Fachinformatiker ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Ausbildungsverordnung vom 28. Februar 2020 legt die Dauer auf drei Jahre fest und teilt den Beruf in vier Fachrichtungen. Ausgebildet wird im Betrieb und in der Berufsschule, und die Abschlussprüfung in zwei Teilen nimmt die zuständige Stelle ab, für diesen Beruf in der Regel die Industrie- und Handelskammer.
| Fachrichtung | Eigene Berufsbildpositionen | Inhalte laut Paragraf 4 FIAusbV |
|---|---|---|
| Anwendungsentwicklung | 2 | Kundenspezifische Softwareanwendungen konzipieren und umsetzen, die Qualität von Softwareanwendungen sicherstellen |
| Systemintegration | 3 | IT-Systeme konzipieren und realisieren, Netzwerke installieren und konfigurieren, IT-Systeme administrieren |
| Daten- und Prozessanalyse | 4 | Arbeits- und Geschäftsprozesse analysieren, Datenquellen analysieren und Daten bereitstellen, Daten zur Optimierung von Prozessen und Geschäftsmodellen nutzen, Datenschutz und Datensicherheit umsetzen |
| Digitale Vernetzung | 3 | Systeme zur Vernetzung von Prozessen und Produkten analysieren und planen, vernetzte Systeme errichten, ändern und prüfen, vernetzte Systeme betreiben und ihre Verfügbarkeit sichern |
Auf gemeinsamen Antrag von Betrieb und Auszubildenden kürzt die zuständige Stelle die Ausbildung, wenn das Ziel in kürzerer Zeit erreichbar ist. So steht es in Paragraf 8 BBiG. Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) empfiehlt für das Fachabitur eine Verkürzung um bis zu zwölf Monate, ebenso für das Abitur und für eine abgeschlossene Berufsausbildung. Im Einzelfall kann ein Alter von mehr als 21 Jahren weitere bis zu zwölf Monate bringen, und mehrere Gründe dürfen nebeneinander zählen.
Ohne Ausbildung zur Prüfung als Fachinformatiker nach 4,5 Jahren im Beruf
Wer schon länger in der IT arbeitet, ohne eine Ausbildung zu haben, kann die Abschlussprüfung trotzdem ablegen. Paragraf 45 Absatz 2 BBiG lässt zu, wer mindestens das Eineinhalbfache der vorgeschriebenen Ausbildungsdauer in dem Beruf tätig war. Bei drei Jahren Ausbildung sind das viereinhalb Jahre. Einen Schulabschluss nennt die Vorschrift nicht als Voraussetzung.
Wortlaut der Quelle
Zur Abschlussprüfung ist auch zuzulassen, wer nachweist, dass er mindestens das Eineinhalbfache der Zeit, die als Ausbildungsdauer vorgeschrieben ist, in dem Beruf tätig gewesen ist, in dem die Prüfung abgelegt werden soll. Als Zeiten der Berufstätigkeit gelten auch Ausbildungszeiten in einem anderen, einschlägigen Ausbildungsberuf.
Berufserfahrung belegen
Sammeln Sie Arbeitszeugnisse und Tätigkeitsbeschreibungen, die zeigen, dass Sie in dem Beruf gearbeitet haben, in dem Sie geprüft werden wollen.
Zulassung beantragen
Stellen Sie den Antrag bei der zuständigen Stelle, für Fachinformatiker in der Regel die Industrie- und Handelskammer.
Fehlende Zeit ausgleichen
Fehlt Ihnen Berufszeit, kann die Stelle ganz oder teilweise vom Nachweis absehen, wenn Zeugnisse glaubhaft machen, dass Sie die berufliche Handlungsfähigkeit erworben haben.
Beide Prüfungsteile ablegen
Sie legen dieselbe zweiteilige Abschlussprüfung ab wie Auszubildende, nur ohne vorherige Ausbildung.
Berufsabschluss erhalten
Mit bestandener Prüfung haben Sie denselben Abschluss als Fachinformatikerin oder Fachinformatiker wie nach einer Ausbildung.
Die Ausbildung bezahlt der Betrieb, die Umschulung unter Bedingungen die Arbeitsagentur
Wer welchen Weg bezahlt, regeln zwei Gesetze. Paragraf 17 BBiG verpflichtet den Ausbildungsbetrieb zu einer angemessenen Vergütung, die mit jedem Ausbildungsjahr steigt. Die Agentur für Arbeit übernimmt Weiterbildungskosten nach Paragraf 81 SGB III, wenn die Weiterbildung notwendig ist, um Arbeitslose beruflich einzugliedern oder drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden. Den Zweck der Förderung nennt das Gesetz damit selbst.
- In der Ausbildung zahlt der Betrieb. Für Ausbildungen, die 2026 beginnen, liegt die gesetzliche Mindestvergütung bei 724 Euro im ersten, 854 Euro im zweiten und 977 Euro im dritten Ausbildungsjahr; tarifgebundene Betriebe dürfen nach ihrem Tarifvertrag zahlen, auch wenn er darunter liegt.
- Eine Umschulung oder Weiterbildung bezahlt die Agentur für Arbeit nur, wenn sie vor Beginn beraten hat und Maßnahme und Träger für die Förderung zugelassen sind. Liegen die Bedingungen vor, bescheinigt sie das mit einem Bildungsgutschein.
- Wer keinen anerkannten Berufsabschluss hat, kann nach Paragraf 81 Absatz 2 SGB III für einen nachträglichen Abschluss gefördert werden, wenn er für den Beruf geeignet ist und seine Beschäftigungschancen dadurch steigen. Wer noch keine 3 Jahre beruflich tätig war, wird nur gefördert, wenn eine Ausbildung aus persönlichen Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist oder ein Engpassberuf das Ziel ist.
- Einen Kurs ohne Zulassung, etwa ein Bootcamp ohne geprüften Träger, bezahlen Sie selbst.
Ein Bootcamp endet ohne Berufs- oder Studienabschluss
IT-Bootcamps sind kurze, dichte Kurse, oft zu Programmierung, Webentwicklung oder Datenanalyse. Ein Bootcamp ist weder ein anerkannter Ausbildungsberuf noch ein Studiengang, und sein Zertifikat ersetzt deshalb weder den Abschluss als Fachinformatiker noch einen Bachelor. Wer schon einen Abschluss hat und gezielt eine Technik lernen will, kann mit einem solchen Kurs trotzdem gut bedient sein. Vor der Buchung lohnen 3 Prüfungen.
- Prüfen Sie, ob Kurs und Anbieter für die Förderung zugelassen sind, denn nur dann kann ein Bildungsgutschein den Kurs bezahlen.
- Prüfen Sie, ob der Kurs mit einem Zeugnis über den Inhalt des Lehrstoffs endet, wie es Paragraf 180 Absatz 2 SGB III für zugelassene Weiterbildungen verlangt.
- Prüfen Sie, ob der Kurs zu einem anerkannten Abschluss führt. Eine geförderte Umschulung zum Fachinformatiker gilt nach Paragraf 180 Absatz 4 SGB III als angemessen lang, wenn sie gegenüber der Ausbildung um mindestens ein Drittel verkürzt ist, also höchstens zwei Jahre dauert.
Mit Ausbildung und 3 Jahren Berufspraxis an die Hochschule, auch ohne Fachabitur
Wer nach der Ausbildung studieren will, braucht nicht zwingend ein Fachabitur. Nach einem Beschluss der KMK vom 6. März 2009 erhalten beruflich Qualifizierte einen fachgebundenen Hochschulzugang, also das Recht, ein zum Beruf passendes Fach zu studieren. Dafür weisen sie eine mindestens zweijährige Ausbildung und drei Jahre Berufspraxis in einem zum Studiengang passenden Bereich nach und bestehen eine Eignungsprüfung. Ein erfolgreiches Probestudium von mindestens einem Jahr kann die Prüfung ersetzen.
Inhaber eines Fortbildungsabschlusses nach den Paragrafen 53 und 54 BBiG erhalten sogar den allgemeinen Hochschulzugang, sofern ihr Lehrgang mindestens 400 Unterrichtsstunden umfasst. Die Länder dürfen darüber hinausgehen, etwa beim Studium ohne Abitur nach Landesrecht.
Informatik- und IKT-Berufe lagen Ende 2024 im Median bei 5.907 Euro im Monat
Die Bundesagentur für Arbeit wertet jedes Jahr aus, was sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte am 31. Dezember brutto verdienen. IKT steht dabei für Informations- und Kommunikationstechnik. In der Berufsgruppe Informatik- und andere IKT-Berufe lag der Median Ende 2024 bei 5.907 Euro im Monat, so hoch wie in keiner anderen Berufsgruppe.
| Gruppe | Ein Viertel verdient weniger als | Median im Monat | Ein Viertel verdient mehr als |
|---|---|---|---|
| Berufsgruppe Informatik- und andere IKT-Berufe | 4.575 Euro | 5.907 Euro | 7.356 Euro |
| Branche Information und Kommunikation | 4.162 Euro | 5.567 Euro | 7.287 Euro |
| Alle Vollzeitbeschäftigten | 3.051 Euro | 4.013 Euro | 5.449 Euro |
Nach Schulabschluss trennt die Entgeltstatistik nicht. Ein Wert für IT-Fachkräfte mit Fachabitur fehlt deshalb. Die Analyse hält aber fest, dass in der Informations- und Kommunikationsbranche überdurchschnittlich viele Beschäftigte eine Expertentätigkeit ausüben, ohne einen höheren formalen Abschluss zu haben. Entscheidend für den Verdienst ist dort also die Tätigkeit.
Gehaltsvergleich nach Schulabschluss
Abstand im Median, brutto
+1.826 Euro
im Monat, das sind 21.912 Euro im Jahr ohne Sonderzahlungen
- Ohne Schulabschluss
- 2.955 Euro
- Hauptschulabschluss
- 3.451 Euro
- Realschulabschluss
- 3.795 Euro
- Fachabitur oder Abitur
- 5.277 Euro
Median des Bruttomonatsverdiensts von Vollzeitbeschäftigten nach höchstem allgemeinbildendem Schulabschluss, Deutschland, Stichmonat April 2025. Fachabitur und Abitur weist Destatis nur gemeinsam aus. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026, Bruttostundenverdienste, Bruttomonatsverdienste: Deutschland, Stichmonat, Geschlecht, persoenliche und berufsbezogene Merkmale (Verdiensterhebung), Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0. Der Abstand beschreibt Gruppen, nicht die Wirkung eines Abschlusses auf eine einzelne Person; Beruf, Branche und Berufsabschluss wirken mit.
Einordnung der Redaktion
Für wen dieser Weg nicht passt
Für Erwachsene, die bereits in der IT arbeiten, ist das Fachabitur nicht immer der kürzeste Weg zu einem Abschluss. Wer viereinhalb Jahre Berufserfahrung belegen kann, prüft besser zuerst die Zulassung zur Abschlussprüfung nach Paragraf 45 BBiG, weil sie ohne Schulabschluss zu einem anerkannten Beruf führt. Das Fachabitur passt vor allem zu denen, die studieren wollen, ein Bootcamp eher zu denen, die schon einen Abschluss haben und eine bestimmte Technik nachlernen.
6 Fragen zu IT-Karriere mit Fachabitur
Kann ich mit Fachabitur Informatik studieren?
Ja, mit Fachabitur können Sie Informatik an jeder Fachhochschule in Deutschland studieren. Die Kultusministerkonferenz beschreibt die Fachhochschulreife als Schulabschluss, der zum Studium an Fachhochschulen berechtigt. Ob eine Universität Bewerber mit Fachabitur zulässt, regelt das Hochschulrecht des Landes.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Fachinformatiker mit Fachabitur?
Die Ausbildung zum Fachinformatiker dauert regulär drei Jahre. Mit Fachabitur empfiehlt der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung eine Verkürzung um bis zu zwölf Monate, die Betrieb und Auszubildende gemeinsam beantragen. Auch wenn mehrere Gründe zusammenkommen, soll die Ausbildung in der Regel 18 Monate nicht unterschreiten.
Kann ich die Prüfung zum Fachinformatiker ohne Ausbildung ablegen?
Ja, zur Abschlussprüfung als Fachinformatiker wird nach Paragraf 45 Absatz 2 BBiG auch zugelassen, wer mindestens das Eineinhalbfache der Ausbildungsdauer in dem Beruf gearbeitet hat. Für die dreijährige Ausbildung entspricht das viereinhalb Jahren Berufstätigkeit. Fehlt Zeit, kann die zuständige Stelle darauf verzichten, wenn Zeugnisse die berufliche Handlungsfähigkeit glaubhaft machen.
Bezahlt die Agentur für Arbeit ein IT-Bootcamp?
Die Agentur für Arbeit bezahlt ein IT-Bootcamp nur, wenn Kurs und Anbieter für die Förderung zugelassen sind und die Weiterbildung nötig ist, um Arbeitslosigkeit zu beenden oder abzuwenden. Die Beratung durch die Agentur muss vor Kursbeginn stattfinden. Liegen die Bedingungen vor, stellt sie einen Bildungsgutschein aus.
Kann ich als Fachinformatiker ohne Fachabitur studieren?
Ja, als Fachinformatiker können Sie nach einem Beschluss der Kultusministerkonferenz auch ohne Fachabitur studieren. Nach der Ausbildung und drei Jahren Berufspraxis gibt es einen fachgebundenen Zugang zu passenden Studiengängen. Dafür bestehen Sie eine Eignungsprüfung oder ein Probestudium von mindestens einem Jahr.
Wie hoch ist die Mindestvergütung in der Ausbildung zum Fachinformatiker?
Die Mindestvergütung in der Ausbildung zum Fachinformatiker beträgt bei Ausbildungsbeginn im Jahr 2026 monatlich 724 Euro im ersten, 854 Euro im zweiten und 977 Euro im dritten Ausbildungsjahr. Sie gilt für alle Ausbildungsberufe nach dem Berufsbildungsgesetz. Tarifgebundene Betriebe dürfen nach ihrem Tarifvertrag zahlen, auch wenn er darunter liegt.
Quellen
- Fachhochschulreife, Kultusministerkonferenz, abgerufen am 3. Oktober 2026
- Verordnung über die Berufsausbildung zum Fachinformatiker und zur Fachinformatikerin (FIAusbV), Bundesministerium der Justiz und Bundesamt für Justiz, abgerufen am 2. Oktober 2026
- Berufsbildungsgesetz, Paragrafen 8, 17, 45 und 71, Bundesministerium der Justiz und Bundesamt für Justiz, abgerufen am 3. Oktober 2026
- Empfehlung des Hauptausschusses vom 10. Juni 2021 zur Verkürzung und Verlängerung der Ausbildungsdauer, Bundesinstitut für Berufsbildung, abgerufen am 3. Oktober 2026
- Mindestausbildungsvergütung, Werte ab 1. Januar 2026, Bundesinstitut für Berufsbildung, abgerufen am 3. Oktober 2026
- Sozialgesetzbuch Drittes Buch, Paragrafen 81 und 180, Bundesministerium der Justiz und Bundesamt für Justiz, abgerufen am 3. Oktober 2026
- Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung (Beschluss vom 06.03.2009), Kultusministerkonferenz, abgerufen am 3. Oktober 2026
- Musterrechtsverordnung gemäß Artikel 4 Studienakkreditierungsstaatsvertrag, Beschluss vom 21.11.2024, Paragraf 3 (Regelstudienzeit), Kultusministerkonferenz, abgerufen am 3. Oktober 2026
- Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt, Analyse zur Entgeltstatistik 2024 (Oktober 2025), Abbildungen 5 und 6, Statistik der Bundesagentur für Arbeit, abgerufen am 3. Oktober 2026


